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	<title>Kommentare fuer Darwins Erben</title>
	<link>http://darwinjahr.de</link>
	<description>Blog zum kommenden Darwinjahr (2009)</description>
	<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 04:02:37 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Beunruhigende Rafinesse von jurgen miss</title>
		<link>http://darwinjahr.de/2007/09/beunruhigende-rafinesse/#comment-134</link>
		<author>jurgen miss</author>
		<pubDate>Sat, 12 Jan 2008 10:37:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://darwinjahr.de/2007/09/beunruhigende-rafinesse/#comment-134</guid>
		<description>ähm - haben sie das buch gelesen ?
wer steckt hinter der `evolutionstheorie? 
kennen sie  den koran ? 

inwieweit haben sie sich intensiv mit dem thema auseindergesetzt - oder gehören sie zu der gruppe 
`... `- die bewußt die sache - für ihre eigenen zwecke mißbraucht ?
- vergessen sie das auch sie irgendwann mal sterben werden - und was dann ? ? ? 

is ne  echt wichtige frage !!!!!!

gruß  jürgen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ähm - haben sie das buch gelesen ?<br />
wer steckt hinter der `evolutionstheorie?<br />
kennen sie  den koran ? </p>
<p>inwieweit haben sie sich intensiv mit dem thema auseindergesetzt - oder gehören sie zu der gruppe<br />
`&#8230; `- die bewußt die sache - für ihre eigenen zwecke mißbraucht ?<br />
- vergessen sie das auch sie irgendwann mal sterben werden - und was dann ? ? ? </p>
<p>is ne  echt wichtige frage !!!!!!</p>
<p>gruß  jürgen</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schweiz: Gilt die Bibel oder Darwin? von meise</title>
		<link>http://darwinjahr.de/2007/11/schweiz-gilt-die-bibel-oder-darwin/#comment-89</link>
		<author>meise</author>
		<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 16:45:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://darwinjahr.de/2007/11/schweiz-gilt-die-bibel-oder-darwin/#comment-89</guid>
		<description>Hi Volker,

schön, dass Du dieses Blog machst! Viel Erfolg und viele Leser. 

Torsten</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Volker,</p>
<p>schön, dass Du dieses Blog machst! Viel Erfolg und viele Leser. </p>
<p>Torsten</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ist Sprache wie ein Pfauenschwanz? von Dr. Michael Blume</title>
		<link>http://darwinjahr.de/2007/10/ist-sprache-wie-ein-pfauenschwanz/#comment-84</link>
		<author>Dr. Michael Blume</author>
		<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 18:08:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://darwinjahr.de/2007/10/ist-sprache-wie-ein-pfauenschwanz/#comment-84</guid>
		<description>Sehr spannender Blog, gemeinsame Faszination für die Evolutionstheorie - willkommen auf meiner Blogroll! (-;

Sowohl die Ausführungen zur Sprache, sexuellen Selektion wie auch zum Handicap-Prinzip teile ich - hier sind noch spannende Entdeckungen zu erwarten.

Kritischer sehe ich dagegen die "Memetik", da diese weder über Definitionen noch empirische Studien verfügt und letztlich einen Dualismus statt einen Naturalismus vertritt.

Konkret am Beispiel: während Zavahiri, Steinig, Wilson u.v.m. nach den evolutiven Vorteilen auch kultureller Produktion(en) wie Sprache, Kunst oder Religion suchen, verhalten sich die dawkinschen "Meme" ggf. auch schädlich zur biologischen Natur, ohne deswegen aussortiert zu werden. Ich kenne keinen namhaften Biologen (obwohl ich mit vielen zusammen arbeite), der das (noch) ernst nimmt. Inhaltlich schließe ich mich der Kritik des Evolutionsforschers David Sloan Wilson an Dawkins hier völlig an:

http://www.skeptic.com/eskeptic/07-07-04.html

Aber das ist ja das tolle an der Evolutionstheorie: sie wird immer weiter diskutiert und entwickelt und was sich empirisch nicht bewährt, wird ausgesiebt. Auch ein survival of the fittest! (-;

Herzliche Grüße an einen spannenden Blog!

Michael Blume</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr spannender Blog, gemeinsame Faszination für die Evolutionstheorie - willkommen auf meiner Blogroll! (-;</p>
<p>Sowohl die Ausführungen zur Sprache, sexuellen Selektion wie auch zum Handicap-Prinzip teile ich - hier sind noch spannende Entdeckungen zu erwarten.</p>
<p>Kritischer sehe ich dagegen die &#8220;Memetik&#8221;, da diese weder über Definitionen noch empirische Studien verfügt und letztlich einen Dualismus statt einen Naturalismus vertritt.</p>
<p>Konkret am Beispiel: während Zavahiri, Steinig, Wilson u.v.m. nach den evolutiven Vorteilen auch kultureller Produktion(en) wie Sprache, Kunst oder Religion suchen, verhalten sich die dawkinschen &#8220;Meme&#8221; ggf. auch schädlich zur biologischen Natur, ohne deswegen aussortiert zu werden. Ich kenne keinen namhaften Biologen (obwohl ich mit vielen zusammen arbeite), der das (noch) ernst nimmt. Inhaltlich schließe ich mich der Kritik des Evolutionsforschers David Sloan Wilson an Dawkins hier völlig an:</p>
<p><a href="http://www.skeptic.com/eskeptic/07-07-04.html" rel="nofollow">http://www.skeptic.com/eskeptic/07-07-04.html</a></p>
<p>Aber das ist ja das tolle an der Evolutionstheorie: sie wird immer weiter diskutiert und entwickelt und was sich empirisch nicht bewährt, wird ausgesiebt. Auch ein survival of the fittest! (-;</p>
<p>Herzliche Grüße an einen spannenden Blog!</p>
<p>Michael Blume</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kreationismusdebatte im Europarat von abdussabr</title>
		<link>http://darwinjahr.de/2007/10/kreationismusdebatte-im-europarat/#comment-69</link>
		<author>abdussabr</author>
		<pubDate>Wed, 24 Oct 2007 11:36:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://darwinjahr.de/2007/10/kreationismusdebatte-im-europarat/#comment-69</guid>
		<description>Einfach nur lächlerich... Die Wissenschaft muss von den Irrlehren des Kreationismus geschützt werden, ich kann nur lachen: Wenn der Kreationismus so irrsinnig ist, wieso können denn Tausende Evolutionistische Wissenschaftler diesen widerlegen... Außerdem gibt es doch in Europa so was wie Meinungsfreiheit oder?! Wollen Sie jetzt den Atlas der Schöpfung noch verbrennen? Außerdem was hat denn der Kreationismus mit Extremismus zu tun oder gar mit Rechtsextremismus, wieso so viele Lügen, was soll das... Wieso widerlegt man nicht einfach die Theorie von H. Yahya anstatt ihn schlecht darzustellen, ist das wissenschaftlich?!!
Da läuft wirklich einiges schief, am besten man liest eine Buch der Evolutionisten und den Atlas der Schöpfung und macht sich selbst die Meinung...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einfach nur lächlerich&#8230; Die Wissenschaft muss von den Irrlehren des Kreationismus geschützt werden, ich kann nur lachen: Wenn der Kreationismus so irrsinnig ist, wieso können denn Tausende Evolutionistische Wissenschaftler diesen widerlegen&#8230; Außerdem gibt es doch in Europa so was wie Meinungsfreiheit oder?! Wollen Sie jetzt den Atlas der Schöpfung noch verbrennen? Außerdem was hat denn der Kreationismus mit Extremismus zu tun oder gar mit Rechtsextremismus, wieso so viele Lügen, was soll das&#8230; Wieso widerlegt man nicht einfach die Theorie von H. Yahya anstatt ihn schlecht darzustellen, ist das wissenschaftlich?!!<br />
Da läuft wirklich einiges schief, am besten man liest eine Buch der Evolutionisten und den Atlas der Schöpfung und macht sich selbst die Meinung&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kreationismusdebatte im Europarat von Werner Hahn</title>
		<link>http://darwinjahr.de/2007/10/kreationismusdebatte-im-europarat/#comment-17</link>
		<author>Werner Hahn</author>
		<pubDate>Sun, 07 Oct 2007 18:32:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://darwinjahr.de/2007/10/kreationismusdebatte-im-europarat/#comment-17</guid>
		<description>Schwachpunkte der Evolutionstheorie und Kreationismus: Bildung tut not

Europarats-Parlamentarier sehen eine ernste Gefahr darin, dass durch die Unterrichtung kreationistischer Lehren in der Schule in den Köpfen der Kinder eine gefährliche Vermischung von Glauben und Religion auf der einen Seite und Wissenschaft auf der anderen Seite erfolge. Die hessische Kultusministerin Wolff sieht in der Debatte über die biblische Schöpfungslehre die Chance für "eine neue Gemeinsamkeit von Naturwissenschaft und Religion." Für die Biologielehrer wird es in der Tat immer schwerer, die Schüler überhaupt noch vom Wahrheitsgehalt der Evolution überzeugen zu können. Moderne Kreationisten stochern nach den Lücken der Evolutionstheorie, um einen "Intelligenten Designer" an die Stelle von Mutation und Selektion zu setzen. Das Wandlungsproblem wird durch eine Selektionstheorie mit dem Postulat einer alleinigen Außenselektion im Sinne Darwins natürlich nicht gelöst. Die jeweils erste Entstehung der neuen morphologischen, physiologischen und verhaltensmäßigen Ausstattung einer Spezies entwickelt sich evolutionär unabhängig von der möglicherweise sekundär einwirkenden „äußeren“ Selektion über interne Konstruktions/Bifurkationsmechanismen. Die Erwartung eines „inneren Prinzips“, einer „inneren Ursache“, welche Ordnung und Richtungssinn in der Evolution bestimmt, wurde von namhaften Forschern vorgebracht. Rupert Riedl sprach hier von der „Grundfrage der Evolutionstheorie“. Die bekannten Hauptmechanismen biologischer Evolution – Selektion (Darwinismus), Mutation (Neo-Darwinismus) und Populationsdynamik reichen nicht aus, um die erweiterungsbedürftige Evolutionslehre wirklich zu verstehen. Emergenz, das heißt das Auftauchen neuer Systeme beziehungsweise neuer Systemeigenschaften in der Evolution, kann als selbstorganisierende Prozessdynamik beschrieben werden: Wie im Prozess des evolutionären Geschehens konstruktiv Neues entsteht, vermag eine den Formenwandel erklärende, umfassende evolutionär orientierte Symmetrietheorie zu beschreiben. Das Forschungsprogramm Evolutionäre Symmetrietheorie (kurz: EST) belegt den neuen Aspekt eines engen Zusammenhangs von Symmetrie bzw. Symmetriebrechung und der Dynamik struktur- und musterbildender selbstorganisierender (anorganischer und organischer) Systeme. Es wurde in der (vergriffenen) Anthologie „Evolutionäre Symmetrietheorie: Selbstorganisation und dynamische Systeme“ (Stuttgart 1996; Hrsg. Werner Hahn und Peter Weibel) aus der Sicht verschiedener Disziplinen erörtert: Symmetriebrechung als Prozess kann, verknüpft mit der Symmetrie-Neubildung, als Motor der Evolution verstanden werden. 1997 schrieb Spektrum der Wissenschaft: „Möglicherweise wird dieses Buch in der Zukunft von hohem Wert sein als Leitfaden zur Entdeckung neuer allgemeiner Charaktere der Naturkräfte.“ Zu EST siehe mehr auch in www.art-and-science.de (PDF EST). 
Das "Darwinjahr 2009" sollte EST-Ideen aufgreifen und diskutieren!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schwachpunkte der Evolutionstheorie und Kreationismus: Bildung tut not</p>
<p>Europarats-Parlamentarier sehen eine ernste Gefahr darin, dass durch die Unterrichtung kreationistischer Lehren in der Schule in den Köpfen der Kinder eine gefährliche Vermischung von Glauben und Religion auf der einen Seite und Wissenschaft auf der anderen Seite erfolge. Die hessische Kultusministerin Wolff sieht in der Debatte über die biblische Schöpfungslehre die Chance für &#8220;eine neue Gemeinsamkeit von Naturwissenschaft und Religion.&#8221; Für die Biologielehrer wird es in der Tat immer schwerer, die Schüler überhaupt noch vom Wahrheitsgehalt der Evolution überzeugen zu können. Moderne Kreationisten stochern nach den Lücken der Evolutionstheorie, um einen &#8220;Intelligenten Designer&#8221; an die Stelle von Mutation und Selektion zu setzen. Das Wandlungsproblem wird durch eine Selektionstheorie mit dem Postulat einer alleinigen Außenselektion im Sinne Darwins natürlich nicht gelöst. Die jeweils erste Entstehung der neuen morphologischen, physiologischen und verhaltensmäßigen Ausstattung einer Spezies entwickelt sich evolutionär unabhängig von der möglicherweise sekundär einwirkenden „äußeren“ Selektion über interne Konstruktions/Bifurkationsmechanismen. Die Erwartung eines „inneren Prinzips“, einer „inneren Ursache“, welche Ordnung und Richtungssinn in der Evolution bestimmt, wurde von namhaften Forschern vorgebracht. Rupert Riedl sprach hier von der „Grundfrage der Evolutionstheorie“. Die bekannten Hauptmechanismen biologischer Evolution – Selektion (Darwinismus), Mutation (Neo-Darwinismus) und Populationsdynamik reichen nicht aus, um die erweiterungsbedürftige Evolutionslehre wirklich zu verstehen. Emergenz, das heißt das Auftauchen neuer Systeme beziehungsweise neuer Systemeigenschaften in der Evolution, kann als selbstorganisierende Prozessdynamik beschrieben werden: Wie im Prozess des evolutionären Geschehens konstruktiv Neues entsteht, vermag eine den Formenwandel erklärende, umfassende evolutionär orientierte Symmetrietheorie zu beschreiben. Das Forschungsprogramm Evolutionäre Symmetrietheorie (kurz: EST) belegt den neuen Aspekt eines engen Zusammenhangs von Symmetrie bzw. Symmetriebrechung und der Dynamik struktur- und musterbildender selbstorganisierender (anorganischer und organischer) Systeme. Es wurde in der (vergriffenen) Anthologie „Evolutionäre Symmetrietheorie: Selbstorganisation und dynamische Systeme“ (Stuttgart 1996; Hrsg. Werner Hahn und Peter Weibel) aus der Sicht verschiedener Disziplinen erörtert: Symmetriebrechung als Prozess kann, verknüpft mit der Symmetrie-Neubildung, als Motor der Evolution verstanden werden. 1997 schrieb Spektrum der Wissenschaft: „Möglicherweise wird dieses Buch in der Zukunft von hohem Wert sein als Leitfaden zur Entdeckung neuer allgemeiner Charaktere der Naturkräfte.“ Zu EST siehe mehr auch in <a href="http://www.art-and-science.de" rel="nofollow">www.art-and-science.de</a> (PDF EST).<br />
Das &#8220;Darwinjahr 2009&#8243; sollte EST-Ideen aufgreifen und diskutieren!</p>
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