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5.10.2007 von Volker Lange.
In der chinesischen Provinz Yunnan wurden die fossilen Überreste der bislang ältesten Repräsentanten der modernen Krebse (Crustacea) gefunden. Die sehr kleinwüchsigen Tiere stammen aus dem Unterkambrium und sind rund 520 Millionen Jahre alt. Vier Forscher aus China, Großbritannien und Deutschland stellen den Fund im Magazin “Nature” vor. Mehr dazu bei scienceticker.info.
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6.9.2007 von Volker Lange.
Auf den ersten Blick erscheint die Strategie nicht sonderlich klug: In den Staaten sozialer Insekten wie Bienen, Wespen und Ameisen verzichten die Arbeiterinnen eigene Nachkommen und ziehen stattdessen die Töchter ihrer Mutter – der Königin – auf. Diese extreme Form des Altruismus, die in der Sterilität der Arbeiterinnen gipfelt, beunruhigte schon Darwin, schien es doch seiner Theorie der Selektion zu widersprechen. Warum diese Strategie in der Evolution trotzdem erfolgreich war, beschreibt Prof. Rüdiger Wehner von Zoologischen Institut der Universität Zürich in der “Neuen Züricher Zeitung“. Und ganz nebenbei erläutert er auch noch, warum ausgerechnet Bienenköniginnen ein ausgesprochen polygames Sexleben führen.
Geschrieben in Forschung, Zoologie, Medienspiegel | Keine Kommentare »
27.8.2007 von CMeinke.
Werden schwarze Birkenspanner auf weißer Birkenrinde eher von Vögeln gefressen als weiße Artgenossen? Ja, hat der englische Genetiker Michael Majerus ermittelt. Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Forschung, Zoologie | Keine Kommentare »
15.8.2007 von Volker Lange.
Schon vor mehr als dreißig Jahren hatten amerikanische Evolutionsbiologen wegen der geringen Unterschiede zwischen den Proteinen von Mensch und Schimpanse vermutet, dass nicht so sehr Mutationen in den Genen selbst neue Arten entstehen ließen, sondern Veränderungen in den Steuerungszentralen der Gene. Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) nach einem Beitrag in der aktuellen “Science” (Bd. 317, S. 815) berichtet, haben amerikanische Forscher nun die Variationen in genetischen Regulationsbereichen ermittelt. Dabei stießen sie auf große Veränderungen.Offensichtlich haben sich die Kontrollelemente der Gene in der Evolution viel schneller verändert als die Gene selbst. Regulatorische Sequenzen haben somit vermutlich viel stärker als veränderte Proteinstrukturen zu markanten Entwicklungen in der Evolution beigetragen. Mehr dazu hier.
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8.8.2007 von Volker Lange.
In der mehr als dreieinhalb Milliarden Jahre dauernden Evolution des Lebens auf der Erde haben sich die Käfer am vielfältigsten entwickelt. Wie es dazu kam, untersuchen derzeit Wissenschaftler in Jena.
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