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4.9.2007 von Volker Lange.
Bereits der Naturforscher Charles Darwin hatte im 19. Jahrhundert vermutet, dass Frauen bei der Partnersuche die Wahl treffen. In einer Studie, die in den „Proceedings“ der Nationalen Akademie der Wissenschaften in den Vereinigten Staaten veröffentlicht wurde, wurden für diese Vermutung wieder einmal Belege gefunden. Die Zahl der Probanten war zwar statistisch ziemlich irrelevant. Nett ist die Geschichte (z.B. hier in der FAZ) trotzdem, auch weil Sie das bestätigt, was jeder sowieso schon zu wissen glaubt.
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19.8.2007 von Volker Lange.
Thomas Metzinger lehrt Philosophie an der Universität Mainz. In der aktuellen “Zeit” erläutert er in einem Interview, warum man keine Seele braucht, um den Menschen erklären zu können und warum er die gegenwärtige Rückwendung zum Religiösen für gefährlich hält. Den Rest des Eintrags lesen »
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15.8.2007 von Volker Lange.
Schon vor mehr als dreißig Jahren hatten amerikanische Evolutionsbiologen wegen der geringen Unterschiede zwischen den Proteinen von Mensch und Schimpanse vermutet, dass nicht so sehr Mutationen in den Genen selbst neue Arten entstehen ließen, sondern Veränderungen in den Steuerungszentralen der Gene. Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) nach einem Beitrag in der aktuellen “Science” (Bd. 317, S. 815) berichtet, haben amerikanische Forscher nun die Variationen in genetischen Regulationsbereichen ermittelt. Dabei stießen sie auf große Veränderungen.Offensichtlich haben sich die Kontrollelemente der Gene in der Evolution viel schneller verändert als die Gene selbst. Regulatorische Sequenzen haben somit vermutlich viel stärker als veränderte Proteinstrukturen zu markanten Entwicklungen in der Evolution beigetragen. Mehr dazu hier.
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9.8.2007 von Volker Lange.
Die Abstammungslinie von Homo sapiens war möglicherweise nicht so geradlinig wie bisher angenommen. Ein 1,44 Millionen Jahre alter Kieferknochen zeigt, dass die beiden Frühmenschenarten Homo habilis und Homo erectus für fast eine halbe Millionen Jahre Seite an Seite in Ostafrika lebten. Bisher hatte man angenommen, dass sich Homo erectus aus dem früher lebenden Homo habilis entwickelt hat. Mehr dazu u.a. bei wissenschaft.de.
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7.8.2007 von Volker Lange.
Entgegen landläufiger Theorien könnten die ersten Europäer vor Millionen von Jahren nicht nur direkt aus Afrika, sondern ebenso oder sogar überwiegend aus Asien eingewandert sein.
Das schließt ein internationales Forscherteam aus Merkmalen an den fossilen Zähnen von Hominiden (Menschenartigen). Die Arbeit erscheint in der heutigen Ausgabe der “Proceedings of the National Academy of Sciences“. Über dpa wird die Meldung auch in den deutschen Medien (z.B. Spiegel, Focus, Welt) verbreitet.
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