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6.9.2007 von Volker Lange.
Auf den ersten Blick erscheint die Strategie nicht sonderlich klug: In den Staaten sozialer Insekten wie Bienen, Wespen und Ameisen verzichten die Arbeiterinnen eigene Nachkommen und ziehen stattdessen die Töchter ihrer Mutter – der Königin – auf. Diese extreme Form des Altruismus, die in der Sterilität der Arbeiterinnen gipfelt, beunruhigte schon Darwin, schien es doch seiner Theorie der Selektion zu widersprechen. Warum diese Strategie in der Evolution trotzdem erfolgreich war, beschreibt Prof. Rüdiger Wehner von Zoologischen Institut der Universität Zürich in der “Neuen Züricher Zeitung“. Und ganz nebenbei erläutert er auch noch, warum ausgerechnet Bienenköniginnen ein ausgesprochen polygames Sexleben führen.
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4.9.2007 von Volker Lange.
Die Zeitschrift GEO macht das, was guter Journalismus immer machen sollte. Sie lässt Siegfried Scherer zu Wort kommen, der zuvor in einem Beitrag von Ulrich Kutschera (ebenfalls bei GEO) scharf angegriffen vorden war. Hier also die Position des Molekularbiologen Siegfried Scherer, der zu den Kritikern der Evolutionstheorie gehört. Machen Sie sich selbst ein Bild.
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4.9.2007 von Volker Lange.
Bereits der Naturforscher Charles Darwin hatte im 19. Jahrhundert vermutet, dass Frauen bei der Partnersuche die Wahl treffen. In einer Studie, die in den „Proceedings“ der Nationalen Akademie der Wissenschaften in den Vereinigten Staaten veröffentlicht wurde, wurden für diese Vermutung wieder einmal Belege gefunden. Die Zahl der Probanten war zwar statistisch ziemlich irrelevant. Nett ist die Geschichte (z.B. hier in der FAZ) trotzdem, auch weil Sie das bestätigt, was jeder sowieso schon zu wissen glaubt.
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